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Buch des Monats: Belletristik

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Eine wunderschön erzählte Familiengeschichte, die tiefgründig, dennoch unterhaltsam und sehr flüssig geschrieben ist. Der Roman ist der dritte Band einer Reihe, lässt sich aber auch unabhängig lesen, da jeder für sich steht. Wer das volle Leseerlebnis möchte, sollte jedoch mit Band 1 beginnen.

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Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Der tägliche Stoiker

Ein Buch zur inneren Klarheit: Es vermittelt zeitlose Lektionen aus der Gedankenwelt der Stoiker und macht ihre Philosophie für den Alltag greifbar. Es zeigt, wie wichtig der Stoizismus gerade in unserer Zeit ist. Tugenden wie Gerechtigkeitssinn, Selbstbeherrschung und Gelassenheit sind erlernbar. Sie helfen uns, der wachsenden Komplexität der Welt mit Klarheit und innerer Ruhe zu begegnen.

Die Bekanntgabe der Shortlist zum Selfpublishing Buchpreis 2025/26

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Leserunde: Okkultes Historiendrama über den bedeutendsten Geheimkult der Antike - Spannung, Archäologie, Liebe und Mystery
  • Bewerbungen: 4
  • Exemplare: 10

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »Okkultes Historiendrama über den bedeutendsten Geheimkult der Antike - Spannung, Archäologie, Liebe und Mystery« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Printexemplar. Es stehen insgesamt 10 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von Sami Eriksson

Blogbeitrag: Ein Dachdeckerlehrling zu DDR-Zeiten erzählt

Bookworm53: »Dachdeckerarbeit zu detailliert, daher langatmig, teils amüsant, aber auch in Bezug auf DDR-Zustände und Gepflogenheiten recht interessant.«

3/5

... im Web am besten bewertet

4.8Cover: Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
4.3Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.3Cover: Verstummte Narben: Thriller
4.5Cover: Verraten
4.2Cover: Der Nachbar
4.4Cover: NORDSEEKRIMI - Aenne Feddersen und die friessiche Wut
4.1Cover: Das erkaufte Glück
4.4Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
4.2Cover: Lückenbüßer
3.8Cover: Das Feuer einer Frau
4.0Cover: Geschenk des Loslassens
4.4Cover: Die Sättigung
4.4Cover: Tote Seelen singen nicht
4.2Cover: The Secret of Secrets
4.4Cover: Der gefrorene Fluss
4.4Cover: KRIPO SYLT - Der Schrei der Möwe
4.4Cover: Die Totgeglaubte (Haven 4)
4.1Cover: Seemannsgrab für Norderney
4.1Cover: Turbulente Zeiten
4.3Cover: Todesstimme
4.2Cover: Wo der Sommer ewig ist
4.4Cover: Der verschwundene Buchladen
4.3Cover: Herzklopfen in den Highlands
4.4Cover: Salute - Das letzte Gebet
4.1Cover: Der Smaragdgarten
4.3Cover: Die schönste Version
4.3Cover: Blutbuße
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.4Cover: Vergessenes Sylt
4.3Cover: Herzfluch
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.2Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.2Cover: Der Ahorn und sein Erbe
3.8Cover: Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit
4.3Cover: Finstere Provence
4.1Cover: Jenseits des Grabes
4.5Cover: Vicious Love
4.2Cover: Die stille Heldin
Titel: Der verlorene Flugplatz
Titel: Sehr spannend
Mae Holloway und Julius "Jules" Calder fliegen für eine kleine Frachtfluglinie namens "Northern Drift". Sie bekommen den Auftrag eine versiegelte Holzkiste an einen Ort bringen, der offiziell nicht einmal existiert.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und besonders spannend fand ich die zweite Hälfte. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und harmonierten perfekt. Besonders gefiel mir auch, dass man auch direkt merkte, aus wessen Sicht geschrieben wurde, da die beiden auch so unterschiedlich geschrieben waren. Am Ende konnte ich es fast gar nicht aus der Hand legen.

Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar erhalten.
Titel: Die Tiefe: Verblendet
Titel: Unheimlich spannend
Klappentext:
Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt und sein Team haben einen Doppelmord auf dem Darß aufgeklärt, aber dem Unbekannten, der eine ganze Familie auf einer Segeljacht umgebracht hat, sind sie noch keinen Schritt näher gekommen.
Auch Kryptologin Mascha Krieger und ihr Bruder Holger haben den Mörder der jungen Ärztin aus Anklam noch nicht gefasst. Derweil ermittelt Kriminaloberkommissar Björn André aus Teterow in einem vermeintlichen Fall von Suizid. Eine junge Frau hat sich die Pulsadern aufgeschnitten, aber die Umstände sind merkwürdig. Björn stößt auf einen Brief, ganz ähnlich dem, den die Ärztin aus Anklam am Tag ihres Todes erhielt. Als auch auf dem Darß ein solcher Brief auftaucht, ist klar, dass alle Verbrechen zusammenhängen müssen. Eine große Soko unter Leitung von Tom Engelhardt wird gebildet.
Und es gibt auch schon einen Verdächtigen: Hagen Oltmanns, ein im Wald lebender Obdachloser, der nicht nur eine Kiste voller Waffen besitzt, sondern auch unter paranoider Schizophrenie leidet. Doch Oltmanns ist spurlos verschwunden.
Dann wird eine weitere Leiche gefunden. Und plötzlich drehen sich die Ermittlungen in eine völlig unerwartete Richtung.

„Die Tiefe – Verblendet“ ist der 8. Band der Reihe Engelhardt & Krieger ermitteln und gleichzeitig der 2. Band der neuen Staffel „Die Tiefe“.
Der 1. Band der neuen Staffel „Die Tiefe-Versunken war sehr spannend und der Mord an der Familie auf dem Segelboot wurde noch nicht aufgeklärt. Somit gehen die Ermittlungen in die 2. Runde.

Die Ermittler sind interessante Charaktere und gefallen mir gut.
Mascha Krieger ist Kryptologin beim LKA Schwerin. Sie wurde einmal in den Innendienst strafversetzt, da sie ihre Position für private Ermittlungen missbraucht hatte. Für den Innendienst ist Mascha allerdings eine zu gute Ermittlerin,

Tom Engelhardt ist Kriminalhauptkommissar und lebt in Sellnitz. Er hat einen fünfjährigen Sohn, seine Frau, die auch Polizistin war, ist bei einem Einsatz ums Leben gekommen. Nach dem Tod seiner Frau, hat Tom sich von Berlin an die Ostsee versetzten lassen. Hier wagte er einen Neuanfang.

Die beiden Ermittler arbeiten mit ihrem Team weiter an dem Fall der ermordeten Familie auf dem Segelboot. Auch bei dem Fall der toten Ärztin gibt es noch keine neuen Erkenntnisse. Und schon wieder eine tote Frau und bei ihr wird ein Brief gefunden, der Ähnlichkeiten zu dem Fund bei der toten Ärztin hat.

Die Story ist ziemlich komplex. Es sind mehrere Fälle die, die Ermittler bearbeiten müssen. Das lässt die Geschichte recht authentisch wirken, den im realen Leben hat die Polizei auch nicht immer einen Fall nach dem anderen zu bearbeiten.

Auch in diesem Band gibt es wieder verschiedene Handlungsstränge, Karen Sander hält mehrere Fäden in der Hand. Die Geschichte wird passend zu den verschiedenen Handlungssträngen auch aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Kapitel sind oft kurz und enden nicht selten mit einem Cliffhanger, bevor der Schauplatz wieder gewechselt wird. Das führt dazu, dass man immer weiterlesen muss, ich konnte das Buch nach kurzer Zeit nicht mehr zur Seite legen.
Dazu kommt noch der fesselnde Schreibstil von Karen Sander. Die Autorin baut schnell Spannung auf, die sie auch bis zum Ende und darüber hinaus aufrechterhält. Denn auch dieser Band endet mit einem Cliffhanger und jetzt heißt es warten, bis der nächste Band erscheint.

Der 3. Band dieser Staffel „Die Tiefe – Verloren“, soll dann auch schon im Mai erscheinen.
Titel: Der schwarze Kuss
Titel: Packender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, die in Frankreich angesiedelt ist
Mit diesem Buch legt der Autor Oliver Kohl einen ziemlich düsteren Thriller vor, der in der französischen Provinz angesiedelt ist und mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Zugleich stellt das Buch den Auftakt einer Reihe da, die zunächst auf 4 Bände angelegt ist.

Als der Sohn eines einflussreichen Politikers in der Nähe von Cherondville zunächst in einen mysteriösen Verkehrsunfall verwickelt wird und anschließend aus dem Krankenhaus spurlos verschwindet, wobei in seinem Bett nur ein Haufen Asche zurückbleibt, wird Kommissar Nivet in die Region geschickt, um die örtlichen Behörden um Kommissar Morel zu unterstützen. Die beiden ungleichen Ermittler müssen sich zunächst zusammenraufen, um in dieser undurchsichtigen Gemengelage nicht den Überblick zu verlieren. Ist die Aschefrau, eine mystische Figur aus der Region, zurückgekehrt oder macht sich hier jemand diese alte Sage zunutze ?

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei eine ziemlich düstere Stimmung auf. Schnell entwickelt sich eine unheimliche Sogwirkung, die einen beim Lesen mit jeder Seite tiefer in den Bann der Geschichte zieht, bis sich das Geschehen schließlich in einem fulminanten Showdown entlädt und dabei eine schlüssige Auflösung präsentiert, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Getragen wird das Ganze zudem von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders gelungen ist dabei das Zusammenspiel der beiden gut aufeinander abgestimmten Ermittler, die sich zunächst ablehnend gegenüberstehen, dann aber doch zu einem schlagkräftigen Team zusammenwachsen. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt so ganz hervorragend und sorgt dafür, dass die Messlatte für die nachfolgenden Bände gleich ziemlich hoch hängt.

Wer auf eher düstere Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten. Meine Neugierde auf die weiteren Bände dieser Reihe ist auf jeden Fall geweckt.
Leser: ech5/5ech
Titel: Bluthaus
Titel: Überzeugende Fortsetzung von "Totenweg", dem ersten Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn
Das Buch "Totenweg" von Romy Fölck, der erste Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn, gehörte zu meine absoluten Lesehighlights aus dem Jahr 2017.
Und so war ich auf den zweiten Fall der beiden Ermittler schon sehr gespannt, zumal ja auch die Privatdetektivin Johanna "Jo" Arndt, die im ersten Band nur ein paar kurze, aber besonders einprägsame Auftritte hatte, diesmal eine größere Rolle spielen sollte.
Meine hohe Erwartungshaltung, mit der daher an dieses Buch herangegangen bin, wurde am Ende dann auch auf ganzer Linie befriedigt.

Eigentlich erholt sich Frida noch auf dem Apfelhof ihrer Eltern von den Folgen des letzten Falles, als sie einen mehr als seltsamen Besuch ihrer alten Freundin Jo erhält. Kurz danach findet diese eine Leiche und gerät durch ihr rätselhaftes Verhalten schnell ins Visier des zuständigen Kommissares Bjarne Haverkorn. Als Jo dann auch noch untertaucht, macht sich Frida auf, ihrer Freundin zu helfen und Licht in die undurchsichtige Angelegenheit zu bringen. Die Spuren führen weit in die Vergangenheit ...

Romy Fölck gelingt es hier wieder ganz hervorragend, die Stimmung in der Elbmarsch einzufangen und in ihre gut aufgebaute Geschichte einzubinden. Mit ihrem packenden Schreibstil und den sehr bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, erzählt sie eine atmosphärisch dichte Geschichte mit einer am Ende absolut schlüssigen und überzeugenden Auflösung. Die vielschichtig angelegten Charaktere lassen das Geschehen dabei absolut stimmig und lebendig erscheinen.
Neben der Kriminalgeschichte kommt aber auch das Privatleben ihrer Ermittler, diesmal in erster Linie das von Bjarne Haverkorn, nicht zu kurz. Dieser Strang fügt sich dabei aber gut in das Hauptgeschehen ein und trägt seinen Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne die Geschichte in Sachen Spannung auszubremsen.

Wer auf Spannung aus dem hohen Norden steht, wird hier bestens unterhalten und bedient.
Auf die bereites ankündigten weiteren Auftritte von Frida, Bjarne & Co. bin ich schon ziemlich gespannt.
Leser: ech5/5ech
Titel: Nadja und Elias feiern Pessach
Titel: Ein wunderbares Buch über Freundschaft, Miteinander und Traditionen
Die Gestaltung des Covers finde ich sehr schön. Ich mag die Illustration, da sie einen wichtigen Punkt in dem Buch rüberbringt: das Zusammensein.

Das Format des Buches finde ich wunderbar und auch die Haptik hat mich sofort überzeugt.
Nadja und Elias sind gute Freunde, an einem Nachmittag auf dem Spielplatz überlässt Nadja Elias viele Kekse. Sie erklärt ihm, dass ihre Familie nun 8 Tage auf Brot und Kekse verzichten muss, da sie das jüdische Fest Pessach feiern. Elias ist erstaunt und freut sich sehr, als ihn Nadja ihn zu sich nach Hause einlädt. Gemeinsam mit seinem Vater feiern sie mit Nadjas Familie das Fest und lernen viel über die Traditionen und Bräuche. Es wird gesungen, gelesen und viel gelacht. Auch das Essen ist besonders und Elias verbringt einen tollen Abend.

Das Buch und die Illustrationen waren wirklich großartig. Ich kannte selber das Pessach-Fest noch nicht und habe mich gefreut, einen neuen Einblick in die jüdische Kultur zu bekommen. Die Umsetzung ist kindgerecht und sehr informativ. Ein wirklich tolles Buch am Ende gibt es noch einige Erklärungen zu Begriffen und Bräuchen. Ich empfehle das Buch auf den Fall weiter.
weitere Rezensionen anzeigen

... neu dabei

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5.0Cover: Herbstzauber und Winterträume
4.3Cover: Traumhafte Rundpassenpullover aus Skandinavien stricken
4.8Cover: Sächsisches Allerlei
4.6Cover: Ende gut - alles gut
4.5Cover: A Dark and Secret Magic
4.8Cover: Yoga-Pausen für zwischendurch

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