frankie-unter-menschen
Buch des Monats: Belletristik

Frankie - Unter Menschen

Band 2

Mit Frankies Blick auf die Welt hält der Roman uns Menschen einen bewegenden, oft schmerzlich ehrlichen Spiegel vor. Zwischen Wärme, Traurigkeit, Klugheit und feinem Humor wächst Frankie tief in unsere Herzen.

gerechtigkeit
Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist ein ruhiger und kluger Essay, der keine einfachen Antworten liefert, sondern zum Nachdenken über Fairness, Verantwortung und das Zusammenleben in der Gesellschaft anregt. Gerade Schlinks klare und präzise Sprache macht das Buch zugleich anspruchsvoll und gut zugänglich.

Leserunde: BESTIE MENSCH-Die Geschichte des Menschen ist die seiner Grausamkeit. Irgend einen Grund muss das doch haben. Doch was ist der Grund für diesen Grund.
  • Bewerbungen: 0
  • Exemplare: 35

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »BESTIE MENSCH-Die Geschichte des Menschen ist die seiner Grausamkeit. Irgend einen Grund muss das doch haben. Doch was ist der Grund für diesen Grund.« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Exemplar. Es stehen insgesamt 30 eBooks und 5 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von Peter Sohler

Blogbeitrag: Opfer Nummer 11

Büchermix: »Als Teenager entkam Hannah einem Serienkiller der Nummern in seine Opfer tätowierte. Sie war Nummer 11. Heute 10 Jahre später scheint sie ihr Leben wieder im Griff zu haben. Doch dann wird eine Leiche mit einer eingeritzten 13 gefunden und wirft sie vollständig aus der Bahn.«

4/5

... im Web am besten bewertet

4.0Cover: Geschenk des Loslassens
4.3Cover: Verstummte Narben: Thriller
4.2Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.4Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
4.3Cover: Herzfluch
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.3Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.2Cover: Der Ahorn und sein Erbe
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.2Cover: Die Frauen von Ballymore
4.3Cover: Verbranntes Grab (Zwischen Mord und Ostsee - Küstenkrimi 8)
4.2Cover: Die verlassene Tochter
4.3Cover: Monsieur le Comte und die Kunst der Entführung
4.1Cover: Ein Brief aus München
4.3Cover: Der Kurator
4.0Cover: Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt
4.4Cover: Felix Blom. Der Schatten von Berlin
4.1Cover: Der Mann aus dem Nebel
4.2Cover: Schatten über dem Wald
4.4Cover: Lupus
4.7Cover: Love and Hockey: Leevi & Elys
4.3Cover: Sündige Gier
4.1Cover: Kälteeinbruch
3.7Cover: The Invitation - Prickelnde Versuchung
4.3Cover: Der Untergang der "Wager"
4.6Cover: Lovely Plot Twist | Limitierte Auflage mit Farbschnitt
4.2Cover: Ein tiefer Blick in die Seele
4.3Cover: Lebensbande
4.1Cover: Touchdown fürs Herz
4.2Cover: Das kleine Café am Gardasee: Stracciatellaküsse
3.8Cover: Rauhnächte
4.3Cover: Der Silberbaum. Das Ende der Welt
4.6Cover: Royal Heist
4.5Cover: Felix Blom - Mord an der Spree
4.6Cover: The Things Gods Break – Schattenverführt
4.3Cover: Rostiges Grab
4.2Cover: Nur der Tod findet dich
4.2Cover: Die Tiefe: Versunken
Titel: FREI – Bester Anfang (FREI 3)
Titel: Ein zeitgemäßer Jugendroman
Die Autorin Sarah Welk erzählt uns eine zeitgemäße Jugendgeschichte. Es geht um die erste Liebe , Freundschaft und Familie. Das Cover ist passend, da es schlicht und für die Zielgruppe gestaltet ist. Der Schreibstil ist locker und leicht. Schafft es gut die Situationen und die Gefühle und Gedanken zu beschreiben, die im Laufe der Geschichteaufkommen. Die Protagonisten sind querbett durch die heutige Jugend und jede und jeder von ihnen hat seine eigenen Sorgen und Nöte. Auch die sexuelle Orientierung und das zu sich stehen und sich finden spielt eine wichtige Rolle. Die Kapitel haben eine gute Länge und eignen sich so auch für Wenig Leser , die sich so nach und nach die Geschichte erlesen können. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und so manche Probleme und Gedanken ziehen sich durch die Jugend , von jeden von uns. Man kann sich wiedererkennen.
Titel: Die Namen
Titel: Was wäre wenn ...
Gordon Atkin ist ein beliebter und geachteter Arzt. Doch zu Hause wird er zum Monster, demütigt, misshandelt und isoliert seine Ehefrau Cora. Nach der Geburt des Sohnes schickt er Cora zum Amt, den Vornamen registrieren zu lassen. Für ihn ist klar, der Junge kann nur Gordon heißen, der Name hat seit Generationen Tradition in seiner Familie. Doch für Cora sind zwei weitere Namen möglich. Sie selbst würde Julian wählen, während der Wunsch der neunjährigen Tochter Bear ist.

Und so trennt sich der Roman in drei Erzählstränge auf. Über 35 Jahre, beginnend am Tag der Registrierung des Namens im Jahr 1987, erfahren die Leser:innen, wie sich die Wahl des Namens auf Bear, Julian, Gordon und seine Familie auswirkt. Je nach Name sind die Ereignisse, die auf die Familien zukommen, sehr unterschiedlich.

Ich liebe solche Gedankenspiele. Was wäre, wenn man wichtige Entscheidungen anders getroffen hätte, wie hätte sich das Leben dann entwickelt? Man kann sich vorstellen, dass manche Entscheidung zu einem ganz anderen Leben geführt hätte.

So eine Entscheidung wirkt sich zudem oft nicht nur auf einen selbst aus, sondern auch auf das Umfeld, die Familie, aber vielleicht auch auf andere Personen. Auch hier gibt es Menschen, die das Leben von Coras Sohn und seiner Familie in jedem oder fast jedem Strang kreuzen, mal ist es nur ein kurzes Treffen und dann geht man getrennte Wege, mal ist es eine engere Beziehung, die sich aufbaut. In allen drei Geschichten gibt es auch zeitliche Fixpunkte, wie zum Beispiel die Lockdowns während der Covid-19-Pandemie

Ich habe alle drei Erzählstränge sehr gespannt gelesen, und fand jeden auf seine Art interessant. Die Ausgangssituation, die häusliche Gewalt, ist bei allen drei gleich, und hat seinen Einfluss auf jeden Strang, aber auch hier gibt es unterschiedliche Entwicklungen. Manchmal ist es kaum auszuhalten, was man lesen muss, und, da das leider aus dem Klappentext auch nicht deutlich wird, und es keine Triggerwarnung gibt, möchte ich hier eine aussprechen. Mich persönlich haben die drei Lebensgeschichten emotional sehr berührt.

Die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere, basierend auch auf den unterschiedlichen Entwicklungen, erscheint mir sehr gelungen. Man kann deutlich erkennen, wie sich die unterschiedlichen Erfahrungen ausgewirkt haben und wie sie verarbeitet wurden. Auch die unterschiedliche Beeinflussung der Menschen außerhalb der engeren Familie, ist interessant und passend.

Im Anhang erfährt man etwas über die Bedeutung vieler Namen, die man in diesem Buch vorfindet, auch die Anmerkungen der Autorin sollte man lesen, denn hier erfährt man, was die Autorin inspiriert hat, vor allem bezüglich der Kunsthandwerker, die in einem der Erzählstränge eine Rolle spielen.

Ich liebe Gedankenspiele, die Überlegungen anstellen, wie sich bei anderen Entscheidungen ein Leben anders entwickelt hätte, und so passte dieser Roman sehr gut zu mir. Ich habe ihn mit großer Spannung gelesen, wurde aber auch emotional berührt. Florence Knapps Romandebüt ist für mich ein Lesehighlight.
Titel: Bruchland
Titel: Bedrückende Zukunftsvision, die erschreckend realitätsnah rüberkommt
Mit diesem Buch legt der Autor Andreas Otter einen eindringlichen Roman vor, der als Mischung aus einem Polit-Thriller und einer Dystopie daherkommt und sich mit dem Gedankenspiel auseinandersetzt, was passieren könnte, wenn Deutschland eines Tages von einer rechtsgerichteten Partei regiert würde.

Kurz vor der Bundestagswahl 2026 liegt die „Partei deutscher Interessen“ (PDI) zwar in den Umfragen vorn, hat mangels Koalitionspartner aber keine wirkliche Machtoption. Als es wenige Tage vor der Wahl zu mehreren verheerenden Anschlägen mit zahlreichen Toten und Verletzten in deutschen Großstädten kommt und jeweils Menschen mit Migrationshintergrund als Täter identifiziert werden, erreicht die PDI plötzlich doch die absolute Mehrheit und kann alleine regieren. Sofort beginnt sie konsequent und rücksichtslos, ihr Wahlprogramm umzusetzen. Der Journalist Robert Brandt wird gleich auf mehreren Ebenen mit den Folgen des Regierungswechsels konfrontiert. Beruflich gerät er unter starken Druck, weil er sich in der Vergangenheit wiederholt kritisch über die PDI geäußert hat. Seine Freundin Maia, die aus Georgien stammt, wird zur Zielscheibe der neuen Ausländerpolitik und seine Tochter Paula wendet sich von ihm ab, als sie sich in einen Jungen verliebt, der der PDI nahesteht und sie gezielt manipuliert. Verzweifelt versucht Robert, allem gerecht zu werden, doch die dramatischen Entwicklungen zwingen ihm eine schwere Entscheidung auf. Wahrheit oder Flucht ? Familie oder Gewissen ?

Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte konsequent voran und lässt die systematische Zerstörung des Rechtsstaats und der Demokratie erschreckend realitätsnah erscheinen, so dass es einem beim Lesen immer wieder kalt den Rücken herunterläuft. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. So entsteht ein äußerst facettenreicher Blick auf eine bedrückende Zukunftsvision, die eines guten Tages tatsächlich so oder ähnlich eintreten könnte. Das Buch bietet neben einer spannenden und atmosphärisch dichten Geschichte auch viel Stoff zum Nachdenken und wirkt dadurch auch über sein Ende hinweg noch länger nach.

Wer auf spannende und kompromisslose Polit-Thriller mit einer ordentlichen Portion Dystopie steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Dieses wichtige Buch hat wirklich eine breite Leserschaft verdient und selbst, wenn es dabei nur wenigen die Augen öffnet, hat es seinen Zweck schon erfüllt.
Leser: ech5/5ech
Titel: SchwedenSchuld (Schwedenkrimi)
Titel: Spannender Kriminalroman, der mit gut aufeinander abgestimmten Ermittlern aufwartet
In diesem Küstenkrimi entführt uns die Autorin Nele Bruun zum vierten Mal in die schwedische Provinz rund um Vimmerby, dem Geburtsort von Astrid Lindgren. Dort ermitteln erneut der kommissarische Polizeichef Marten Henriksson und seine Ex-Frau Lena Wallin, ein gut aufeinander abgestimmtes Ermittler-Duo, das mich auch diesmal wieder gut und spannend unterhalten konnte.

Man kann dieses Buch grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten drei Bänden lesen und verstehen. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere Anspielung auf frühere Ereignisse in Gänze genießen und nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Während die Menschen in Südschweden die Walpurgisnacht feiern, verbrennt ein junger Mann in einer abgelegenen Waldhütte nahe Vimmerby. Da ein Unglücksfall schnell ausgeschlossen werden kann, bekommen Marten und sein Team erneut dessen Ex-Frau Lena als erfahrene Mordermittlerin zur Seite gestellt. Als es kurz darauf zu weiteren mysteriösen Bränden kommt, wird klar, dass der unheimliche Feuerteufel einen klaren Plan verfolgt. Die Spuren führen weit zurück in die Vergangenheit und es zeichnet sich immer mehr ab, dass auch Martens alter Widersacher Thorbjörn Sundström in die Sache verwickelt ist.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bestückt sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders das gelungene Zusammenspiel der beiden ungleichen Hauptermittler ist auch diesmal wieder durchaus gelungen, zumal ihr privates Verhältnis inzwischen nicht mehr so eine prägende Rolle einnimmt wie noch in Band 1 und dies der Krimihandlung zugutekommt. Zudem bekommen diesmal auch die übrigen Mitglieder des Ermittlerteams etwas mehr Raum zur Entfaltung, den sie auch gut nutzen können. Zwar konnte mich auch Band 4 erneut nicht komplett überzeugen, unter dem Strich aber doch gut und spannend unterhalten. Und an der überraschenden und schlüssigen Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt, gibt es auch nichts zu meckern.

Wer auf spannende Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit aus der schwedischen Provinz steht, wird hier insgesamt gut bedient und unterhalten. Für den nächsten Band bleibt aber weiterhin noch ein wenig Luft nach oben.
Leser: ech4/5ech
Titel: Mordseeparty
Titel: Humorvoller Kriminalroman mit einer ordentlichen Portion Urlaubsfeeling
Mit diesem Buch legt die Autorin Emmi Johannsen aka Christine Drews den inzwischen siebten Band ihrer Krimireihe um das Ermittler-Duo Caro Falk und Jan Akkermann vor, die viel Spaß macht und zudem eine gelungene Lektüre (nicht nur) für den nächsten Strandurlaub bietet.

Grundsätzlich sind hier keine Vorkenntnisse aus den ersten sechs Bänden erforderlich, um das Buch lesen und nachvollziehen zu können. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere Anspielung auf vergangene Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Caro steckt mitten in den aufreibenden Vorbereitungen für eine rauschende Party zu ihrem 40. Geburtstag, als auf der Seehundbank die nackte Leiche eines Mannes gefunden wird. So bieten die Ermittlungen, die sie zusammen mit Jan und sehr zum Unwillen von Kommissar Bachmann aufnimmt, eine willkommemde Abwechslung zu diesem Stress. Als der Tote identifiziert wird, zeigt sich schnell, dass er in seinem Leben reichlich Motive geliefert hat, ihn zu ermorden. Doch wer von den zahlreichen Verdächtigen ist nun der Mörder oder die Mörderin ?

Mit einem lockeren Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bietet dabei eine gut aufeinander abgestimmte Mischung aus Krimispannung und Humor, die mir erneut viel Spaß bereitet hat und beim Lesen auch schnell reichlich Urlaubsfeeling erzeugen konnte. Mit einigen überraschenden Wendungen lenkt die Autorin dabei die Ermittlungen immer wieder geschickt in eine neue Richtung und liefert am Ende eine schlüssige und zugleich überraschende Auflösung, die diesmal allerdings auch eine ordentliche Portion Tragik beinhaltet. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wie bereits im letzten Band bin ich allerdings der Meinung, dass das lange Hin und Her zwischen Caro und Jan so langsam ausgelutscht wirkt und es höchste Zeit wird, dieses Dauerthema zu einem (glücklichen ?) Ende zu führen. Dies böte zudem die Möglichkeit für frischen Wind, damit auch die nachfolgenden Bände das hohe Niveau der Reihe halten können.

Wer auf lockere, aber dennoch spannende Urlaubslektüre mit sympathischen Charakteren steht, wird hier ein weiteres Mal bestens bedient.
Leser: ech5/5ech
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