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Buch des Monats: Belletristik

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Eine wunderschön erzählte Familiengeschichte, die tiefgründig, dennoch unterhaltsam und sehr flüssig geschrieben ist. Der Roman ist der dritte Band einer Reihe, lässt sich aber auch unabhängig lesen, da jeder für sich steht. Wer das volle Leseerlebnis möchte, sollte jedoch mit Band 1 beginnen.

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Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Der tägliche Stoiker

Ein Buch zur inneren Klarheit: Es vermittelt zeitlose Lektionen aus der Gedankenwelt der Stoiker und macht ihre Philosophie für den Alltag greifbar. Es zeigt, wie wichtig der Stoizismus gerade in unserer Zeit ist. Tugenden wie Gerechtigkeitssinn, Selbstbeherrschung und Gelassenheit sind erlernbar. Sie helfen uns, der wachsenden Komplexität der Welt mit Klarheit und innerer Ruhe zu begegnen.

Die Bekanntgabe der Longlist zum Selfpublishing Buchpreis 2025/26

Zur LongList
Leserunde: Wie weit bist du bereit zu gehen, wenn es Liebe ist? Time Travel Urban Fantasy trifft auf Historische Fantasy
  • Bewerbungen: 7
  • Exemplare: 7

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »Wie weit bist du bereit zu gehen, wenn es Liebe ist? Time Travel Urban Fantasy trifft auf Historische Fantasy« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Printexemplar. Es stehen insgesamt 7 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von Caro Sand

Blogbeitrag: DAVENGER

Nicole liest: »Um ihrer Familie zu helfen, willigt Carly schweren Herzens ein, den Duke of Davenger zu heiraten. Dieser hat, als er sie vor Jahren zum ersten Mal getroffen hat, nie vergessen können. Deswegen ist es für ihn überhaupt kein Opfer. Als Carly ihn nun zum ersten Mal trifft, kann sie nicht glauben, wer er ist.«

5/5

... im Web am besten bewertet

4.8Cover: Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
4.3Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.5Cover: Verraten
4.4Cover: NORDSEEKRIMI - Aenne Feddersen und die friessiche Wut
4.1Cover: Das erkaufte Glück
4.2Cover: Lückenbüßer
4.2Cover: Der Nachbar
4.0Cover: Geschenk des Loslassens
3.8Cover: Das Feuer einer Frau
4.4Cover: Tote Seelen singen nicht
4.2Cover: The Secret of Secrets
4.2Cover: Achtsam morden durch bewusste Ernährung
4.4Cover: Die Totgeglaubte (Haven 4)
4.1Cover: Turbulente Zeiten
4.1Cover: Seemannsgrab für Norderney
4.5Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
4.2Cover: Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
4.3Cover: Todesstimme
4.4Cover: Die Sättigung
4.4Cover: KRIPO SYLT - Der Schrei der Möwe
4.7Cover: Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
4.2Cover: Wo der Sommer ewig ist
4.4Cover: Der verschwundene Buchladen
4.3Cover: Herzklopfen in den Highlands
4.4Cover: Salute - Das letzte Gebet
4.5Cover: Küsse im Gepäck
4.4Cover: Der gefrorene Fluss
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.3Cover: Herzfluch
4.1Cover: Der Smaragdgarten
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.2Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.3Cover: Blutbuße
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.4Cover: Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
4.3Cover: Die schönste Version
4.4Cover: Verstummte Narben: Thriller
4.3Cover: Finstere Provence
4.6Cover: Vicious Love
Titel: Happy End
Titel: Packendes Thrillerdebüt mit viel Psychothrilleranteil
„Happy End“ ist ein wirklich hervorragender Psychothriller mit dramatischen Entwicklungen, einer besonderen Stimmung und viel Spannung! Mich hatte er sehr schnell gepackt und dann durchgehend gefesselt, daher eine unbedingte Leseempfehlung!
Titel: Der Tote an der Alster
Titel: Interessanter historischer Kriminalroman
Klappentext:
1906: In Hamburgs vornehmem Hotel Vier Jahreszeiten feiern die Reichen der Stadt – doch der schöne Schein wird jäh getrübt, als ein Toter in einer Suite gefunden wird. Kommissar Hauke Sötje begreift sofort, dass dieser Fall etwas mit ihm zu tun hat, denn das Opfer ist sein Widersacher Graf von Lahn. Während sein Vorgesetzter den Mörder im Hotel sucht, stellt Hauke eigene Ermittlungen an und stößt auf Spionage, Verrat und die erschütternde Erkenntnis, dass er und seine Familie längst ins Visier des Täters geraten sind.

„Der Tote an der Alster“ ist ein spannender und interessanter historischer Kriminalroman von Anja Marschall. Es ist der 6. Band der Hauke Sötje Reihe.
Die vorherigen Bände habe ich nicht gelesen, was für das Verständnis auch nicht unbedingt nötig ist.

Hauke Sötje ist Kommissar in Hamburg. Sein Vorgesetzter hält viel von ihm, bei seinen Kollegen hat er eher einen schweren Stand. Das hat vielleicht mit seiner Vergangenheit als Kapitän zu tun.
Jetzt wird er in das luxuriöse Hotel Vier Jahreszeiten gerufen. Im Zimmer 301 wurde ein toter Gast gefunden. Dem Hoteleigentümer nach handelt es sich um den Kaufmann Eugenius Oppenheimer aus Stuttgart. Hauke Sötje glaubt allerdings in dem Opfer den Spion und seinen Widersacher Graf von Lahn zu erkennen.
Während der Ermittlungen wird Sötje von seiner Vergangenheit eingeholt und auch seine Familie gerät in Gefahr.

Anja Marschall erzählt die Geschichte in einem ruhigen Tempo. Die Charaktere sind zum größten Teil sympathisch. Vor allem Hauke Sötje gefällt mir gut. Er bringt moderne Ansätze mit in seine Ermittlungen ein und verlangt auch von seinen Mitarbeitern, dass sie sich ein wenige in der Gerichtsmedizin auskennen. Zumindest sollen sie erkennen können, wie lange ein Opfer schon tot ist.

Es ist spannend bei den Ermittlungen zu folgen. Hauke Sötje steht kurz vor einer Beförderung, die er bei diesem Fall zu verspielen scheint. Der Kommissar will an die Identität des Toten nicht glauben.
Da Sötje mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird, erfahren die Leser*innen auch etwas vor seiner Zeit bei der Polizei.

Anja Marschall vermittelt die Zeit in ihrem Kriminalroman sehr gut. Vor jedem Kapitel gibt es unabhängig von der Geschichte einen kurzen Auszug aus einer örtlichen Zeitung. Damit kann man sich gut in die Zeit hineinversetzten.
Auch die Sprache ist hervorragend an die Zeit angepasst.

Anja Marschall erzählt den Fall spannend, es gibt aber auch immer wieder einmal stellen, die etwas langatmig sind und man sich wünscht, dass es zur Sache geht.

Das Ende hat mich etwas bestürzt. Der Kriminalroman hört praktisch mitten in der Geschichte auf.
Jetzt heißt es warten bis im Herbst der nächste Band erscheint.

Titel: Der verlorene Flugplatz
Titel: Gänsehaut
Der verlorenen Flugplatz Teil 1 von Emanuel Müller handelt von der abgelegenen Frachtfluglinie "Northern Drift" in den schottischen Highlands.Die Protagonisten sind die beiden Piloten Mau Halloway und Jules Calde.Die beiden sollen eine geheimnisvolle Kiste zu einem Flugplatz fliegen der auf keiner Karte zu finden ist.Der Thriller hat mich mit seinem tollen Schreibstil und Spannungsaufbau sehr gefesselt und mir Gänsehautmomente beschert. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.Ich freue mich auf Teil 2 den ich sehr gerne lesen möchte.
Titel: Die Papierschöpferin
Titel: Interessanter Historischer Roman
Klappentext:
Norditalien im 15. Jahrhundert: Der plötzliche Tod ihres Vaters lässt Sofia di Maderno mit drei jüngeren Geschwistern zurück. Jetzt muss sie, auf sich allein gestellt, die Papiermühle der Familie führen. Als Sofia sich weigert, den Sohn eines anderen Müllers zu heiraten, werden aus den Nachbarn Konkurrenten, die ihr die Gesellen abwerben. Bald steht die Mühle kurz vor dem Ruin. Erst die Unterstützung des väterlichen Freunds Sebastiano, eines Franziskaner-Mönchs, lässt Sofia wieder Hoffnung schöpfen. Sebastianos Novize Gianluca lässt Sofias Herz höher schlagen. Schließlich führt der Kampf um ihr Erbe Sofia nach Augsburg, wo nach den Erfindungen Johannes Gutenbergs der Buchdruck revolutioniert wird. Und nach Venedig, wo ihr Vater einen gefährlichen Plan verfolgt hat.

„Die Papierschöpferin“ ist ein interessanter Historischer Roman von Anna Thaler.

Sofia di Maderno lebt in Norditalien im Papiermühlental. Seit dem Tod ihrer Mutter kümmert sich Sofia um die Familie. Jetzt ist ihr Vater von einer Reise nach Venedig nicht zurückgekommen. Sofia steht mit der Papiermühle und drei jüngeren Geschwistern allein da.
Zuerst sieht es so aus, als würden die anderen Papierhersteller Sofia unterstützen. Das hält aber nicht lange an. Zu einer Heirat will sie sich nicht zwingen lassen. So bleibt ihr nur die Unterstützung von Frate Sebastiano, einem Freund ihres Vaters und dem nahegelegenen Kloster.
Als es um die Mühle schlecht aussieht und es keine Arbeiter im Ort gibt, geht Sofia mit Frate Sebastiano auf eine Reise nach Augsburg, um neue Arbeiter anzuheuern.
Hier macht Sofia die Bekanntschaft mit dem Buchdruck, eine revolutionäre Erfindung von Johannes Gutenberg. Weiter geht es nach Venedig, um herauszufinden, was das Vorhaben ihres Vaters war.

Anna Thaler verpackt in ihrer Geschichte viele Informationen über die damalige Papierherstellung. Ich fand das sehr interessant und habe mir die Herstellung von Papier nicht so mühsam vorgestellt. Für den neue Buchdruck kann man dann auch nicht jedes Papier gebrauchen. Vor allem der Leim, der auf die Papierbögen aufgetragen wird, braucht eine bestimmte Rezeptur. Hier habe ich Sofia bewundert, wie sie sich gleich an die Rezepturen ihres Vaters erinnert hat und die richtige parat hatte.

Die Charaktere sind von Anna Thaler gut gezeichnet und wirken lebendig. Mir hat Sofia gut gefallen. Sie hat viel Verantwortung übernommen, für ihre Geschwister und für die Mühle. Auch Frate Sebastiano war mir schnell sympathisch, auch wenn ich nicht mit jeder Handlung von ihm einverstanden war. Sein Novize Gianluca ist auch eine große Bereicherung für die Geschichte.
In der Geschichte treffen die Leser*innen auch auf einige historische Persönlichkeiten wie z. B. Jakob Fugger. Das macht die ganze Geschichte noch authentischer.

Anna Thaler erzählt die Geschichte in einer der zeit angepassten Sprache. Ihr Schreibstil ist flüssig, gut verständlich und fesselnd. Ich konnte das Buch nach wenigen Seiten kaum aus der Hand legen.

Mir haben so wohl die Geschichte, wie auch die interessanten Informationen zur Papierherstellung sehr gut gefallen.

„Die Papierschöpferin“ ist ein historischer Roman ganz nach meinem Geschmack.
Titel: Alex Brandt - Das Höllentor
Titel: Echt spannend
Nach den Geschehennissen des ersten Bandes landete Alex Brandt in der Psychatrie, doch als die Tochter der Bürgermeisterin verschwindet müssen er in den Polizeidienst zurückkehren. Noch dazu stellt sich heraus, dass ihr verschwinden mit einer Serie mysteriöser Morde zusammenhängt. Wiedereinmal geht es in den Bereich des mystischen, als sich herausstellt, dass Rodins Höllentor, ein Kunstwerk, und seltsame Ereignisse, die mit dessen Entstehung im Zusammenhang stehen von zentraler Bedeutung für den Fall sind. Unterstütz wird er bei diesem Fall von dem germophoben Ermittler Klaus Marsalek und Thomas, welcher im ersten Band nicht gerade durch Arbeitswillen glänzte.

Ich war sofort wieder in der Handlung drinnen und fand den zweiten Band besser als den ersten. Das Buch war sehr spannend geschrieben und diese Spannung blieb durchgehend hoch. Außerdem fand ich die Atmosphäre super.

Ich fand die Charakterentwicklung von Alex in diesem Band sehr gut. Er hat sich wirklich zum positiven verändert. Aber auch Thomas hat
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... neu dabei

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