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Buch des Monats: Belletristik

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Eine wunderschön erzählte Familiengeschichte, die tiefgründig, dennoch unterhaltsam und sehr flüssig geschrieben ist. Der Roman ist der dritte Band einer Reihe, lässt sich aber auch unabhängig lesen, da jeder für sich steht. Wer das volle Leseerlebnis möchte, sollte jedoch mit Band 1 beginnen.

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Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Der tägliche Stoiker

Ein Buch zur inneren Klarheit: Es vermittelt zeitlose Lektionen aus der Gedankenwelt der Stoiker und macht ihre Philosophie für den Alltag greifbar. Es zeigt, wie wichtig der Stoizismus gerade in unserer Zeit ist. Tugenden wie Gerechtigkeitssinn, Selbstbeherrschung und Gelassenheit sind erlernbar. Sie helfen uns, der wachsenden Komplexität der Welt mit Klarheit und innerer Ruhe zu begegnen.

Die Bekanntgabe der Shortlist zum Selfpublishing Buchpreis 2025/26

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Leserunde: Tödliches Schottland: Neun fesselnde Kurzgeschichten
  • Bewerbungen: 3
  • Exemplare: 6

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »Tödliches Schottland: Neun fesselnde Kurzgeschichten« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Printexemplar. Es stehen insgesamt 6 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von Emely Bittel

Blogbeitrag: Das Dinner – Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?

Büchermix: »Eine Gruppe Freunde trifft sich zu einem Krimidinner. Ein Platz bleibt frei. Denn Maria verschwand vor 5 Jahren als alle bei einem Festival waren.Das Dinner erinnert immer mehr an die damaligen Ereignisse.«

2/5

... im Web am besten bewertet

4.3Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.5Cover: Verraten
4.3Cover: Verstummte Narben: Thriller
4.2Cover: Der Nachbar
4.4Cover: NORDSEEKRIMI - Aenne Feddersen und die friessiche Wut
4.1Cover: Das erkaufte Glück
4.2Cover: Lückenbüßer
4.4Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
3.8Cover: Das Feuer einer Frau
4.0Cover: Geschenk des Loslassens
4.3Cover: Todesstimme
4.4Cover: Tote Seelen singen nicht
4.2Cover: The Secret of Secrets
4.4Cover: Der gefrorene Fluss
4.4Cover: KRIPO SYLT - Der Schrei der Möwe
4.4Cover: Die Totgeglaubte (Haven 4)
4.1Cover: Seemannsgrab für Norderney
4.1Cover: Turbulente Zeiten
4.4Cover: Der verschwundene Buchladen
4.2Cover: Wo der Sommer ewig ist
4.4Cover: Salute - Das letzte Gebet
4.3Cover: Herzklopfen in den Highlands
4.1Cover: Der Smaragdgarten
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.3Cover: Die schönste Version
4.3Cover: Blutbuße
4.4Cover: Vergessenes Sylt
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.3Cover: Herzfluch
4.2Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.2Cover: Die Frauen von Ballymore
4.2Cover: Der Ahorn und sein Erbe
3.8Cover: Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit
4.3Cover: Finstere Provence
4.1Cover: Jenseits des Grabes
4.5Cover: Vicious Love
4.2Cover: Die stille Heldin
4.3Cover: Lügennebel
Titel: Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück
Titel: Hat mich gut unterhalten
Luisa erhält einen Anruf ihrer Schwester, die Oma sei weg, und Luisa solle esie suchen. Luisa hat auch gleich eine Idee, wo sie suchen kann. Wenig später steht ein Rollstuhltaxi vor der Tür, Oma Elsa, die nach einem Oberschenkelhalsbruch nicht nur im Rollstuhl, sondern auch im Heim gelandet war, hatte keine Lust mehr, dort die Zeit zu vertrödeln, und wollte lieber ihren alten Freund Jean Baptiste Lucile wiedersehen. Luisa soll sie, neben dem Altrocker Fiete, der auch das Taxi fährt, und dem Lehrer und erfolglosen Schriftsteller Frederic, begleiten. Dass die Reise nicht nur durch verschiedene Länder, sondern auch Zeiten gehen würde, glaubt Elsa aber zunächst niemand.

Ich mochte die A. S. Tory-Romane der Autorin sehr, und war natürlich auf diesen Roman gespannt, endlich bin ich nun auch dazu gekommen, ihn zu lesen. In manchem hat er mich an die oben erwähnten Romane erinnert, jedoch bringt er seine ganz eigenen Geschichte mit.

Ich konnte mir die Reisenden alle gut vorstellen, bis auf Luisa, die kam mir, warum auch immer, nicht wirklich nahe, vielleicht, weil sie im Gegensatz zu den anderen, ein bisschen blass bleibt. Lucile selbst ist schwer zu greifen, aber das soll wohl auch so sein, denn er ist jemand besonderes.

Gut gefallen hat mir die Auswahl der Orte und Zeiten, in die gereist wird, wobei beides jeweils eine Einheit bildet, jede einzelne hätte mich auch interessiert. Während es den größten Teil des Romans eine zwar interessante, aber eher gemütliche Reise ist, wird es gegen Ende richtig spannend, denn jemand meint es nicht so gut mit der Gruppe.

Ein bisschen schade finde ich, dass der VW-Bus vom Cover nicht in den Roman Einzug gehalen hat, aber so ein Rollstuhltaxi hätte halt nicht so viel hergemacht ...

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, Orte und Zeiten finde ich passend gewählt, und am Ende wird es noch richtig spannend. Insgesamt wurde ich gut unterhalten.
Titel: DUMONTs Unnützes Reisewissen England
Titel: Herrlich zu lesen - sehr unterhaltsam!
Das Cover ist wirklich detailliert und schön gestaltet, das Format ist perfekt für unterwegs. Ich war total neugierig darauf, mehr über England zu erfahren und wurde nicht enttäuscht. Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und gut strukturiert aufgebaut. Die Themen sind von A - Z aufgteilt, danach gibt es noch weitere Themen wie: Mythencheck, Unglaublich, aber wahr!, Zahlen, bitte, kurz und knapp und wahr oder falsch. Das Buch bietet wirklich viele Möglichkeiten und Einblicke, mir haben besonders gut die Unterschiedlichen Fakten gefallen. Sie waren gut beschrieben und humorvoll. Die wahr oder falsch Geschichte waren spannend und ich konnte gut miträtseln, die Auflösungen war sehr interessant. Ein Buch voller unnötiger Fakten, Geschichten und kurioser Erkenntnisse, mit viel Herz gestaltet. Die kleinen Illustrationen haben sehr gut gepasst. Aus der Reihe gibt es noch das Buch "Unnützes Reisewissen Deutschland". Dieses Buch hat mir auch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen.
Titel: Medea
Titel: Medea - Ein Geschichte die unter die Haut geht ..
https://kathasbuechereck.blogspot.com/2026/02/medea-die-hexe-von-kolchis-rosie-hewlett.html

Meinung:

Diese Geschichte ist kaum an Tragik zu überbieten!

Ihr wisst, ich liebe alles, was mit Mythen und Legenden zu tun hat. Besonders die griechische Mythologie fesselt mich mit all ihren Göttern, Monstern und Geheimnissen.

Medea, die Hauptfigur aus dem neuen Buch von Rosie Hewlett, kannte ich so noch gar nicht. Vielleicht als Randfigur einer anderen Geschichte, aber hätte ich im Vorfeld gewusst, was diese Frau alles durchleben musste, hätte ich mich wohl schon früher mit ihr beschäftigt! So unglaublich fesselnd die Geschichte von Medea auch ist, so tragisch und düster ist ihre Figur selbst.

Es geht um eine junge Frau, die als einzige aus ihrer Familie mit magischen Kräften geboren worden ist. Sie wurde von Hekate, der Göttin der Unterwelt, aus einem Akt der Langeweile mit Kräften gesegnet, die sie nur dank Zirze, ihrer Tante, verstehen gelernt hat. Sie wird die meiste Zeit nur ausgenutzt aufgrund ihrer magischen Kräfte und muss sich ständig rechtfertig, bis sie auf Jason trifft. Er ist einer von den Argonauten und möchte das goldene Vlies von Medeas Vater, der König von Kolchis erkämpfen. Was als zarte Liebe zwischen Jason und Medea beginnt, schlägt schon bald in eine gefährliche, ungesunde Obsession um ..

Ich habe das Buch gelesen und parallel gehört. Beides hat mich gefesselt, lag aber nicht nur an dem angenehmen Schreibstil, sondern auch an der spannenden Geschichte selbst. Die Hauptprotagonistin ist eine Frau die wie Hekate selbst, viele Gesichter hat.

Anfangs wirkte sie auf mich eher kühl und unnahbar, bis Jason kam, der mehr Schein als Sein ist. Oft hatte ich das Bedürfnis, Medea einfach nur zu schütteln und zu schreien: „Siehst du es nicht? Er hält dich für dumm!“ Bis zu dem Moment, als es unausweichlich wurde. Ich habe wirklich oft selbst mit Medea und ihrer – man muss es fast so sagen – Naivität mitgelitten. Das Ende hat mich dann sehr überrascht und mich emotional noch einmal tief mitgenommen. Eine grandiose Geschichte über eine Frau, die bis zum Schluss nie wirklich verstanden wurde!





Positiv/Negativ:

+ Toller und vor allem fesselnder Schreibstil, sowohl für mich als Hörerin des Hörbuchs als auch als Leserin des Prints.

+ Die unterschiedlichen Orte, die Medea gemeinsam mit den Argonauten und Jason bereist, geben mir das totale „Greek Myths“ Feeling. Mit all den geheimnisvollen Wesen aus der griechischen Mythologie kommt hier wirklich jeder Liebhaber voll auf seine Kosten.

+ Ich weiß immer noch nicht, wie ich Medea finden soll. Einerseits ist sie in meinen Augen eine starke und viel zu oft missverstandene junge Frau, andererseits hat sie so viele grausame Dinge getan – und wofür? Für einen Möchtegernhelden, der sich auf Grundlage ihrer Taten einen Namen gemacht hat? Tja, genau das ist mein Zwiespalt. Und gerade deshalb bin ich so fasziniert von der Figur Medea, sowohl positiv als auch negativ.

+ Eine tragische Geschichte – dieses Mal aus der Perspektive einer Frau. Ich kann Medea stellenweise so gut verstehen! Ihr Leben lang ist sie von Narzissten umgeben, wird enttäuscht, geschlagen und innerlich gebrochen. Dass ihre Entscheidungen nicht richtig sind, steht außer Frage. Aber nachdem ich weiß, was wirklich dahintersteckt, kann ich sie zumindest nachvollziehen. Diese innere Zerrissenheit – eine Figur gleichzeitig zu lieben und zu hassen – funktioniert für mich so gut, dass ich jetzt schon weiß: Ihre Geschichte wird noch lange in mir nachhallen. Meisterhaft geschrieben, liebe Rosie!

+ Ein persönliches Highlight! Diese Geschichte hat einfach alles: spannende Elemente, die mich bis zum Ende gefesselt haben, Momente voller Schock, Trauer und Hingabe. All das hat Medeas Geschichte in mir ausgelöst.



Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut! Es braucht nicht viel, nur das richtige Motiv, und das hat es definitiv!



Empfehlung:

Suchst du eine Geschichte, die tragisch ist und emotional richtig in die Tiefe geht? Oder bist du eher der Abenteurer, der auf Reisen gehen will, um Könige zu stürzen und Monster zu besiegen? Keine Sorge, du musst dich nicht entscheiden! In „Medea – Die Hexe von Kolchis“ von Rosie Hewlett bekommst du beides. Eine absolute Empfehlung von mir!
Leser: katl5/5Katl
Titel: Zwischen Beton und Hoffnung
Titel: Ein Buch über Neuanfänge.
Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, es strahlt Ruhe aus. Der Titel hat mich neugierig auf das Buch gemacht,

In dem Roman von Andreas Müller geht es um Jonas. Eigentlich hat der erfolgreiche Unternehmer alles, was man sich wünschen kann, Familienvater und erfolgreich. Doch dann verliert er durch einen Burn Out alles. Er lebt auf der Straße, drei Winter schafft er es. Doch die Scham ist groß und der Wille, einen Neuanfang zu versuchen wächst mit jedem Tag aber wie soll er das schaffen? Durch eine Begegnung mit der Unternehmerin Christina fühlt Jonas das erste Mal wieder Hoffnung und erlebt einen Tatendrang. Er möchte es schaffen, doch kann er die Hilfe annehmen?

Das Buch hat wirklich stark angefangen und ich konnte mich gut in Jonas hineinversetzen. Der letzeTeil war leider etwas schwach, dennoch ist es ein starkes Buch mit einer wichtigen Botschaft. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen.
Titel: Heiße Nächte im alten Bonn
Titel: Gemütlicher Krimi aus dem Bonn der 70er-Jahre
In diesem eher gemütlichen historischen Kriminalroman entführt uns die Autorin Gudrun Leyendecker in das Bonn des Jahres 1974 und lässt dort eine Hobby-Ermittlerin in zwei mysteriösen Mordfällen ermitteln.

Als die Buchbinderin Clio eher zufällig auf einen mysteriösen Papierschnipsel mit kryptischem Inhalt stößt, ist ihre Neugierde sofort geweckt. Da die Polizei aber zunächst wenig Interesse an ihrem Fund zeigt, macht sie sich selbst ans Werk, Licht ins Dunkel zu bringen. Und tatsächlich gab es gerade erst zwei ungeklärte Todesfälle, die durchaus in Verbindung zu ihrem Fund stehen könnten. Kommissar Horst Wintertag ist von der unerwünschten Einmischung zwar genervt, macht aber gute Miene zum bösen Spiel, da ausgerechnet Clios Freundin Anna seine Traumfrau ist und er diese nicht verschrecken will.

Mit einem durchaus packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und lässt dabei das typische Lebensgefühl der 70er-Jahre vor unseren Augen auferstehen. Echte Spannung kommt dabei zwar erst beim Showdown auf, da die Ich-Erzählerin Clio eher über ihre Nachforschungen berichtet als uns Leser wirklich daran teilhaben zu lassen, die Geschichte punktet aber vor allem durch die stimmungsvolle Atmosphäre und die gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Geschickt baut sie dabei einige tatsächliche Ereignisse aus der damaligen Zeit in das Geschehen ein und sorgt so für eine stimmungsvolle Kulisse. Auch die Auflösung ist durchaus gelungen und lässt keine wesentlichen Fragen offen.

Wer auf historische Kriminalromane steht und es dabei eher gemütlich mag, wird hier gut bedient und unterhalten. In Sachen Spannung konnte mich das Buch allerdings nur bedingt überzeugen.
Leser: ech3/5ech
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