frankie-unter-menschen
Buch des Monats: Belletristik

Frankie - Unter Menschen

Band 2

Mit Frankies Blick auf die Welt hält der Roman uns Menschen einen bewegenden, oft schmerzlich ehrlichen Spiegel vor. Zwischen Wärme, Traurigkeit, Klugheit und feinem Humor wächst Frankie tief in unsere Herzen.

gerechtigkeit
Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist ein ruhiger und kluger Essay, der keine einfachen Antworten liefert, sondern zum Nachdenken über Fairness, Verantwortung und das Zusammenleben in der Gesellschaft anregt. Gerade Schlinks klare und präzise Sprache macht das Buch zugleich anspruchsvoll und gut zugänglich.

Leserunde: Literaturdisco
  • Bewerbungen: 0
  • Exemplare: 35

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »Literaturdisco« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Exemplar. Es stehen insgesamt 30 eBooks und 5 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von Stefan Micke

Blogbeitrag: The Iced Caramel Coffee Agreement

Kerstins Kartenwerkstatt: »Der zweite Teil verspricht ganz viel Liebe in der Keinstadt«

4/5

... im Web am besten bewertet

4.0Cover: Geschenk des Loslassens
4.3Cover: Verstummte Narben: Thriller
4.2Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.4Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
4.2Cover: Lückenbüßer
4.4Cover: KRIPO SYLT - Der Schrei der Möwe
4.3Cover: Herzfluch
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.3Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.4Cover: Vergessenes Sylt
4.2Cover: Der Ahorn und sein Erbe
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.2Cover: Die Frauen von Ballymore
4.2Cover: Die stille Heldin
4.3Cover: Finstere Provence
4.2Cover: Die verlassene Tochter
4.5Cover: Vicious Love
4.3Cover: Verbranntes Grab (Zwischen Mord und Ostsee - Küstenkrimi 8)
4.3Cover: Monsieur le Comte und die Kunst der Entführung
4.1Cover: Ein Brief aus München
4.3Cover: Der Kurator
4.0Cover: Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt
4.4Cover: Felix Blom. Der Schatten von Berlin
4.1Cover: Der Mann aus dem Nebel
4.2Cover: Schatten über dem Wald
4.4Cover: Lupus
4.7Cover: Love and Hockey: Leevi & Elys
4.3Cover: Sündige Gier
4.1Cover: Kälteeinbruch
4.2Cover: Weihnachtswunder gibt es doch
3.7Cover: The Invitation - Prickelnde Versuchung
4.3Cover: Der Untergang der "Wager"
4.6Cover: The Inheritance Games – Der letzte Schachzug
4.6Cover: Lovely Plot Twist | Limitierte Auflage mit Farbschnitt
4.2Cover: Ein tiefer Blick in die Seele
4.3Cover: Lebensbande
4.1Cover: Touchdown fürs Herz
4.2Cover: Das kleine Café am Gardasee: Stracciatellaküsse
Titel: Kopenhagen
Titel: Ein durchdachter Reiseführer - einfach toll!
Ich finde Kopenhagen wunderbar und wollte gerne mehr über dies faszinierende Stadt erfahren. Das Cover ist toll gestaltet und das Bändchen finde ich sehr praktisch. Auch das Format ist gut gewählt und ideal zum mitnehmen in der Tasche geeignet.

Das Buch ist liebevoll gestaltet, das merkt man bereits im Innenteil. Das Buch beginnt mit den Top 20 Sehenswürdigkeiten, mit gefällt das sehr, weil ich so noch neugieriger auf Kopenhagen wurde, so konnte man direkt die Seiten zu den Sehenswürdigkeiten im Buch aufschlagen. Das Inhaltsverzeichnis ist sehr übersichtlich und farblich unterschiedlich gekennzeichnet. Neben historischen Details, gibt es Themen wie Sehenswertes, Praktisches und Überraschendes. Das Buch ist ein perfekter Begleiter für einen Besuch in dieser wunderschönen Stadt. Die easy Zip Karte ist total hilfreich und praktisch. Ein wirklich schöner Reiseführer, ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter.
Titel: Schwesternland
Titel: Auftakt einer großen Familiensaga
„Schwesterland“ ist der 1. Band der Schwesternreihe von Katharina Fuchs.
Die Autorin hat mich schon mit einigen Romanen begeistert, auf diese Reihe, in der 4 Schwestern im Mittelpunkt stehen bin ich besonders gespannt.

Es geht um die vier Schwestern Antonia, Chiara, Elisa und Lucia. In jedem Band wird einen der Schwestern in den Vordergrund rücken.
Nach dem frühen Tod des Vaters, ist die Verbindung der Schwestern nicht mehr so wie sie war.

Zum 100. Geburtstag der Großmutter, treffen sich alle im Ferienhaus im Havelland. Das Schwesternland, wie die vier es gerne nennen. Hier haben die Geschwister viele schöne Sommer verbracht und so kommen auch wieder Erinnerungen auf.

Die Großmutter hat zum Geburtstag ein Ahnengutachten bekommen. Eine Person erregt besonders die Aufmerksamkeit von Antonia. Die junge Hugenottin Jeanne Beauvais, Tochter eines Seidenhändlers aus dem 17. Jahrhundert. Nach dem Jeanne alles verloren hatte, muss sie in Berlin-Brandenburg ganz von vorne anfangen. Antonia ist von Jeanne fasziniert und folgt ihren Spuren zurück ins 17. Jahrhundert.

Die Geschichte hat zwei Zeitebenen. Einmal die Gegenwart, der Geburtstag der Großmutter und das Havelland. Nach einiger Zeit, folgen die Leser*innen Antonia bei der Suche nach der Vergangenheit von Jeanne Beauvais.

Die zweite Zeitebenen führt zurück ins 17. Jahrhundert und die Leser*innen lernen Jeanne leibhaftig kennen. Die Geschichte erzählt, das Leben von Jeanne, wie sie alles verlor.

Katharina Fuchs erzählt in ihrem neuen Roman eine Familiengeschichte über mehrere Generationen.
Mich hat sowohl die Gegenwart als auch die Vergangenheit fasziniert.
Antonia ist eine tolle Protagonistin, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Mit großem Elan geht sie an die Nachforschung über ihre Ahnin.

Der Handlungsstrang in dem Jeanne Beauvais eine große Rolle spielt hat mich besonders gefesselt. Als König Ludwig XIV. auf brutale Weise gegen die Hugenotten vorgeht und diese gezwungen werden zum katholischen Glauben überzutreten, sieht die Familie Beauvais, Mutter, Vater und vier Kinder keinen anderen Ausweg als Frankreich zu verlassen. Ihr Weg führt sie nach Preußen, wo König Friedrich Wilhelm I. die Hugenotten mit vielen Versprechen anlockt.

Das 17. Jahrhundert wird gut und glaubwürdig widergespiegelt. Die Brutalität, mit der die Hugenotten gezwungen werden, den Glauben zu wechseln hat mich erschüttert. Aber sind die Kämpfe im Namen des Glaubens nicht immer die brutalsten?

Katharina Fuchs erzählt die Geschichte von Antonia und vor allem die Geschichte von Jeanne sehr eindringlich und fesselnd. Im Laufe der Geschichte verflechten sich die beiden Handlungsstränge immer mehr.

Die Autorin hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Ich bin nach wenigen Seiten wieder einmal tief eine Geschichte eingetaucht und habe das Buch an zwei Abenden gelesen.

„Schwesternland“ ist der Auftakt zu einer ganz großen Familiensaga. Ich bin jetzt schon sehr auf den 2. Band gespannt.

Titel: Don't Let The Forest In
Titel: Wow, hat mich der Roman geflasht!
Andrew freut sich sehr, dass die Ferien endlich zu Ende sind, und er wieder ins Internat kann. Nicht, weil er die Schule und den Unterricht so toll findet, sondern weil er endlich seinen Freund Thomas, für den er sehr tiefgehende Gefühle hegt, wiedersehen wird. Doch Thomas ist anders als sonst, und Andrew erfährt bald auf brutale Weise, warum das so ist.

Wow, dieser Roman hat mich sehr schnell gepackt, und noch nicht einmal am Ende wieder losgelassen. CG Drews schreibt unglaublich eindringlich, oft sehr poetisch, wenn auch manchmal grausam poetisch, they malt regelrecht mit Worten. Wir erleben die Geschichte ganz aus Sicht Andrews, erfahren seine tiefsten Gefühle und Gedanken, sind bei ihm, wenn er schlimmes erlebt, hoffen mit ihm und für ihn, und fragen uns manchmal, was real ist, und was nicht. Am Ende konnte ich mich nicht gut lösen, musste das Gelesene erst einmal sacken lassen, und denke immer noch darüber nach. Nicht jede meiner Fragen wurde beantwortet, vieles ist interpretierbar, und gerade das finde ich hier sehr passend und spannend.

Neben den schon erwähnten gemalten Worten, gibt es auch mehrere Illustrationen im Buch, die manche der Wesen zeigen, denen Andrew und Thomas begegnen, und die von ihrer eigenen Fantasy erdacht wurden, denn Andrew schreibt düstere Märchen, von denen man auch ein paar zu lesen bekommt, und Thomas malt, besonders gerne die Wesen aus Andrews Märchen, auch von denen erhält man, wie schon erwähnt, Kostproben. So düster wie diese Märchen und Zeichnungen ist auch der Roman und sind ebenfalls Andrews Gedanken.

Neben den beiden spielen weitere Charaktere eine, wenn auch wesentlich kleinere Rolle. Da ist zum Beispiel Dove, Andrews Zwillingsschwester, die sich ebenfalls verändert hat. Oder Lana Lang, ja, ich musste auch an Superman denken, Doves Freundin, die versucht, sich um Andrew zu kümmern, was nicht immer einfach ist. Und dann gibt es noch die Gang, die sich einen Spaß daraus macht, Thomas und vor allem Andrew zu mobben, was wenige Konsequenzen hat, da der Drahtzieher aus einer sehr reichen Familie stammt. Lehrpersonal wird auch erwähnt, nur wenige spielen aber eine Rolle.

Die Geschichte ist sehr düster, darauf muss man sich einlassen. Auch, dass man ständig unsicher ist, was real ist, und was nicht, ist eine Herausforderung. Mich hat der Roman sehr berührt, er ist eindringlich und die Charaktere wecken Emotionen, ich habe ihn nahezu atemlos gelesen. Besonders gelungen ist die poetische Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht, auch wenn die Handlung auf Grund der Düsternis der Ereignisse nicht immer ein Vergnügen ist. Für mich ist der Roman eines meiner Jahreshighlights.
Titel: Nighthunter 1 – Die Nacht der Ghule
Titel: Western meets Horror - Gelungener Auftakt einer neuen Serie mit Potential
Mit diesem Buch liefert der Autor Anton Serkalow den gelungenen Auftakt einer neuen Serie mit einem wilden Mix aus Western und Horror bzw. Mystery ab, der mich insgesamt überzeugen und gut unterhalten konnte, für die weiteren Bände aber auch noch ein wenig Luft nach oben lässt.

Im Mittelpunkt der Serie stehen der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte, der Gestaltwandler Geistwolf, die bei ihrem ersten Abenteuer auf einen Zug mit einer gefährlichen Fracht stoßen, die niemals hätte geweckt werden dürfen.

Den typischen Spagat eines Serienauftaktes, bei dem nicht nur eine spannende Geschichte erzählt werden muss, die Lust auf weitere Bände macht, sondern darüber hinaus auch noch interessante Charaktere eingeführt werden müssen, die diese Serie dann auch noch über die weiteren Bände tragen können, absolviert der Autor hier auf überzeugende Art und Weise.
Auch wenn die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, werden dennoch bereits ein paar Fäden gespannt, die dann in den Fortsetzungen weitergesponnen werden können bzw. müssen.

Vom Umfang her entspricht das Buch in etwa dem eines handelsüblichen Heftromans und kommt dementsprechend auch schnell zur Sache, ohne sich mit langen Vorreden aufzuhalten. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, das man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert.

Ein Auftaktband, der viel Spaß macht und zudem reichlich Potential für die weiteren Bände andeutet. Ob dieses Potential dann auch ausgeschöpft werden kann, werden die weiteren Bände, auf die ich schon sehr gespannt bin, zeigen.
Eine gewissen Suchtfaktor kann man dieser Serie aber schon jetzt nicht absprechen.
Leser: ech4/5ech
Titel: Lola im Spiegel
Titel: Trent Dalton hat mich wieder überzeugen können
Seit es denken kann, ist das Mädchen mit seiner Mutter auf der Flucht, es kennt seinen Namen nicht, denn Namen sind gefährlich und könnten auf ihre Spur führen. Seit einigen Jahren leben sie in einem Autowrack in der Brisbaner Moon Street, zusammen mit anderen Getriebenen, wie das Mädchen sie nennt, alle obdachlos, haben sie hier eine kleine Familie gebildet. Eines Tages passiert ein Unglück, und das Leben des Mädchens stellt sich auf den Kopf.

Vor ein paar Jahren las ich „Der Junge, der das Universum verschlang“, war total begeistert und wollte natürlich mehr von Trent Dalton lesen. Auch in „Lola im Spiegel“ wird aus der Ich-Perspektive erzählt, dieses Mal von einem namenlosen Mädchen, wieder sind die Verhältnisse, in denen die Hauptfigur lebt, schwierig, aber nicht ohne Menschen, denen sie sich anvertrauen kann. Einer davon ist ein junger, ebenfalls obdachloser Alkoholiker, den die Protagonistin als ihren besten Freund ansieht. Aber es gibt auch andere, in der Regel wie sie obdachlos oder besser wohnungslos, denn alle haben ein gewisses Obdach, ein Auto, eine Höhle, auf jeden Fall einen Ort, an den sie sich zurückziehen können. Neben den obdachlosen Nachbar:innen gibt es noch Lola, die das Mädchen hin und wieder in einem alten Spiegel entdeckt, eine junge Frau im roten Kleid, die zu einer Vertrauten wird.

Bei der Gelegenheit kommt der Autor auch auf die sehr große Wohnungsnot in der australischen Stadt Brisbane zu sprechen, Wohnungen sind rar, es gibt sehr viel weniger als benötigt werden. Das ist ziemlich erschreckend. Und in so einer Situation ist es auch nicht einfach, für den eigenen Lebensunterhalt sorgen zu können, zumal, wenn man wie das Mädchen und ihre Mutter namenlos auf der Flucht ist. Und so verzahnen sie sich mit einem anderen Submilieu Brisbanes, dem des Verbrechens. Die Mutter, und später auch die Tochter, arbeiten für ein Frau, die nicht nur einen Meeresfrüchte-, sondern auch einen Drogenhandel betreibt. Hoffen darf man trotzdem, und so hat auch das Mädchen seine Träume, sie ist künstlerisch sehr begabt, zeichnet, was sie erlebt,und wird daher im Roman auch immer wieder die Künstlerin genannt.

Alle Charaktere sind gut ausgearbeitet, einige davon recht skurril, aber die meisten haben auch ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen. Wir betrachten sie aus Sicht der Künstlerin, diese hat aber auch als Künstlerin eine gute Beobachtungsgabe.

Erzählt wird der Roman auf besondere Art. jedes Kapitel wird durch eine Zeichnung der Künstlerin eingeleitet, der Titel des Kapites ist sogleich der Titel der Zeichnung. Diese sehr ausdrucksstarken Zeichnungen hat Paul Heppell beigesteuert.

Fängt der Roman zunächst relativ gemächlich an, steigert sich nach und nach die Spannung, die letzten circa 100 Seiten habe ich regelrecht atemlos gelesen. Ich denke, der Roman wird aus mehreren Gründen noch länger in mir nachhallen.

Trent Dalton konnte mich wieder absolut überzeugen, eine spannende Protagonistin, mit der man mitfühlen kann, weitere interessante Charaktere, eine fesselnde Geschichte und ein guter Schuss Gesellschaftskritik ergeben einen sehr lesenswerten Roman, der sicher noch länger nachhallen wird.
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