
"Formula Fling" ist der erste Teil der "Rennfieber" Reihe. Jeder Teil kann vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen. Wie es aber bei diesem Sport so ist, es gibt immer mal ein Wiedersehen.
Autorennen hat noch nie zu meinen Lieblingssportarten gehört und wird es wahrscheinlich auch nie, doch ich fand es total interessant zu erfahren, wie es hinter den Kulissen eigentlich zugeht. Was die Fahrer alles machen müssen, um zu den Besten zu gehören, damit hätte ich doch nicht gerechnet.
Ich war vom ersten Satz im Buch angekommen und habe es tatsächlich erst wieder aus der Hand gelegt, nachdem ich es beendet hatte. Posey fand ich so herrlich erfrischend. Hihi, was Autor/innen doch so alles machen, um an Insiderwissen heranzukommen, so genial, und dann war doch alles ganz anders. Ich habe so laut gelacht und auch Lex... so nicht nett er am Anfang auch war, so sehr hat er sich dank Posey doch geändert. Ich konnte sie aber doch irgendwie verstehen, warum sie dachte, dass Lex sie verraten hat, wenn man solche Unsicherheiten in sich hat, ist das so, ich spreche da leider auch aus Erfahrung. Mir hat das Buch wirklich sehr großen Spaß gemacht und ich durfte mal wieder einiges Neues lernen.
Ich kann die Autorin ja bisher hauptsächlich nur durch ihre Eishockeyromance, doch ich liebe ihren Schreibstil einfach so sehr. Er ist flüssig, bildhaft und so mitreißend. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.
Posey ist Autorin von historischen Liebesromanen, doch jetzt möchte sie das Genre wechseln. Nach einer Reportage ist ihr der Rennsport ans Herz gewachsen und genau dort soll ihr nächster Liebesroman spielen. Sich als Journalistin ausgebend, darf sie bei einem englischen Team ganz nah dabei sein und den besten Fahrer des Teams begleiten. Schnell kommt Lex allerdings hinter ihr Geheimnis und handelt einen Deal mit ihr aus...